automatica - KI.Fabrik und aktuelle Forschung

Der Lehrstuhl für Automatisierung und Informationssysteme konzentriert sich auf die Modellierung von verteilten, eingebetteten Systemen in der Automatisierungstechnik. Im Mittelpunkt stehen die Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit, sowie die Mensch-Maschine-Interaktion im Engineering und im Anlagenbetrieb.

Forschungsfelder

Mensch-Maschine Interaktion - Mensch-Maschine Interaktion, Datenintegration und -verarbeitung zur Unterstützung des Menschen

Modellbasierte Entwicklung - Modellbasiertes Engineering variantenreicher, interdisziplinärer Fertigungssysteme

MIRMI - Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence - WORK@MSRM

Intelligente Produktionssysteme - Intelligente, rekonfigurierbare, verteilte Cyber-physische Produktionssysteme

Big Data in automatisierten Produktionssystemen - Methoden zur Aggregation, Analyse und Aufbereitung großer Datenmengen

Engineering von Steuerungssoftware - Analyse, Refaktorisierung und Reengineering von industrieller Legacy Software

KI.Fabrik

Die KI.FABRIK unterscheidet sich deutlich von bisherigen Konzepten hinsichtlich der direkten physischen Interaktion der zentralen KI-Funktion der Fabrik im Fabrikumfeld mit Robotern und ähnlichen Systemen. Ein weiterer Unterschied ist die intuitive und transparente Verbindung von Mensch und Maschine in der KI.FABRIK, u. a. durch Wearable-Technologien. In Phase 1 von 4 wird der erste Prototyp der verteilten KI.FABRIK schrittweise an einem Standort in München aufgebaut und gemeinsam mit einem ausgewählten Konsortium von Partnerunternehmen in Betrieb genommen. Im Rahmen der KI.FABRIK finden sich u.a. Projekte wie:

Weitere Informationen erhalten Sie unter dem folgenden Link

Digitaler Zwilling

Digitale Zwillinge in der KI.FABRIK werden aus Engineering-Daten sowie Daten aus dem Betrieb erstellt. Ein prototypischer digitaler Zwilling für das WITTENSTEIN-Getriebe wurde entwickelt, um ein Asset elektronisch standardisiert zu beschreiben, indem auf die Asset Administration Shell zurückgegriffen wird. Der resultierende digitale Zwilling ermöglicht den Austausch von anlagenbezogenen Daten zwischen Industrieanlagen und zwischen Anlagen und Produktionsorchestrierungssystemen oder Engineering-Tools. Digitale Zwillinge in der KI.FABRIK werden aus Engineering-Daten sowie Daten aus dem Betrieb erstellt. Ein prototypischer digitaler Zwilling für das WITTENSTEIN-Getriebe wurde entwickelt, um ein Asset elektronisch standardisiert zu beschreiben, indem auf die Asset Administration Shell zurückgegriffen wird. Der resultierende digitale Zwilling ermöglicht den Austausch von anlagenbezogenen Daten zwischen Industrieanlagen und zwischen Anlagen und Produktionsorchestrierungssystemen oder Engineering-Tools. Verschiedene Engineering-Daten können z. die Planung, Gestaltung oder Prüfung. Darüber hinaus beschreiben Betriebsdaten Echtzeitdaten, die während der Produktion erstellt, dokumentiert und gemeldet werden. Sie können unterschiedliche Formate haben, z. B. Planungsdokumente in MS Word/PDF, Konstruktionsdaten in einem MCAD/ECAD-Format und Prüfdaten in XML. Diese Demonstration zeigt ein Tool, das automatisch eine Asset Administration Shell aus .stp-Dateien (CAD) des WITTENSTEIN-Getriebes generiert.

Kontakt

Fandi Bi
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Technische Universität München
Lehrstuhl für Automatisierung und Informationssysteme
Boltzmannstraße 15
D-85748 Garching bei München

Tel: +49-89-289-16445
Fax: +49-89-289-16410

Raum: MW 0135

Email: fandi.bi@tum.de

 

Auszeichnung des VDI-Preises (Verein Deutscher Ingenieure e.V.) 2019 in der Kategorie beste Masterarbeit
Auszeichnung des Fakultätspreises WITTENSTEIN Preis 2020 der TUM Fakultät für Maschinenwesen in der Kategorie beste Masterarbeit