Work Based Organizing (WBO)
Produktivität neu denken – mit Work Based Organizing (WBO)
Viele Unternehmen stehen vor derselben Herausforderung:
Neue Technologien sind da, doch Produktivität sinkt, Innovation stockt und Beschäftigte fühlen sich zunehmend überlastet. Ein zentraler Grund: Arbeit, Technik und Organisation greifen oft nicht mehr gut ineinander.
Genau hier setzt das Förderprojekt Work Based Organizing (WBO) an.
Der Ansatz denkt Organisation vom realen Arbeitshandeln her – also von dem, was Menschen täglich tatsächlich tun. Ziel ist es, unnötige Bürokratie abzubauen, Prozesse zu vereinfachen und Arbeit so zu gestalten, dass sie Wertschöpfung ermöglicht statt blockiert.
Im Projekt werden gemeinsam mit Unternehmen und Forschungspartnern praxisnahe Werkzeuge, Analyseansätze und Qualifizierungskonzepte entwickelt und erprobt – mit einem klaren Fokus auf Kreativität, Innovation und Resilienz, insbesondere auch in KMU.
Verbundpartner:
Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. - ISF München – Lehrstuhl für Ergonomie/ Human Factors TUM – fortiss - trilogIQa - Grötschel GmbH - CAS Software AG - RINGFOTO GmbH & Co. KG -
Honasco Kunststofftechnik GmbH & Co. KG
Förderhinweis:
Das Projekt WBO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt unter dem Förderkennzeichen 02L24C044 gefördert.
LfE Team: Johannes Pannermayr | Prof. Klaus Bengler
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