
KREATIVE
Konstruktionsmethodik für die hybride Additive Fertigung
Schlagworte: Metal Additive Manufacturing, Hybrid Additive Manufacturing, Design Methodology

Umfang
Additive Fertigung (AM) gilt weithin als Schweizer Taschenmesser unter den bestehenden Fertigungstechniken. Mit AM ist es möglich, Bauteile mit recht komplexen Geometrien aus vielen verschiedenen Materialien herzustellen. Allerdings sind die Kosten der additiven Fertigung für die Serienproduktion oft noch zu hoch, wodurch sich ihr Einsatz meist auf das Prototyping beschränkt. Um dies zu überwinden, kann AM in manchen Fällen mit einer anderen Fertigungstechnik kombiniert werden, was zu einem hybriden additiven Fertigungsansatz führt. Das Forschungsprojekt KREATIVE untersucht, wie Bauteile gestaltet werden müssen, um die jeweiligen Stärken der verschiedenen Fertigungstechniken optimal zu nutzen und dabei zugleich ihre Schwächen und Grenzen zu berücksichtigen.
Erwartete Ergebnisse
Eine Konstruktionsmethodik für die hybride additive Fertigung.

b) Softwareprototyp zur Bewertung der Herstellbarkeit.
Projektdauer
September 2023 bis August 2026
Partner
iwis SE & Co. KG,
STÖGER AUTOMATION GmbH,
Lehrstuhl für Produktentwicklung und Leichtbau (LPL),
Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb).
Förderung
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.
