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Auslegungsoptimierung und Validierung für die additive Metallfertigung.
Schlagworte: Metal Additive Manufacturing, Structural Optimization, Validation
Umfang
Für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt bietet die additive Fertigung von Metallen großes Potenzial für Leichtbau und kosteneffiziente Kleinserienproduktion. Die Entwicklung und Auslegung mechanischer Systeme ist jedoch komplex, da der Fertigungsprozess das Bauteilverhalten stark beeinflusst, etwa durch anisotrope Materialeigenschaften, spezifische Versagensmechanismen und vielfältige DfAM-Prinzipien. Daher werden die Eigenschaften additiv gefertigter Bauteile systematisch untersucht und in den Entwicklungsprozess zurückgeführt.
Ergebnisse
Ansätze für eine optimierungsgetriebene Produktentwicklung und Zertifizierung von Flugzeugstrukturen unter Berücksichtigung der prozess-, material- und designspezifischen Eigenschaften der additiven Metallfertigung. Reduktion physischer Prüfungen im Rahmen der Zertifizierung durch verbesserte Simulationen.
Projektdauer
Juli 2021 bis Juni 2025
Partner
Boeing Deutschland GmbH,
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung,
EASA,
EES Eppinger Engineering Solutions GmbH,
IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH,
MSC.Software GmbH,
Oerlikon AM GmbH,
ReinerStemme.aero GmbH,
Technische Universität Berlin.
Förderung
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.
